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Neue Hoffnung bei fortgeschrittenem Zervixkarzinom

In der NDR-Visite hat sich Redakteurin Susanne Kluge-Paustian mit dem Gebärmutterhalskrebs als Spätfolge einer Infektion durch sogenannte Hochrisiko-Typen humaner Papillomviren (HPV) beschäftigt.

In dem Beitrag kommt auch Prof. Dr. Rüdiger Klapdor, Chefarzt der Klinik für Gynäkologe und Geburtshilfe im Albertinen Krankenhaus, zu Wort, der den erfolgreichen Therapieverlauf einer Patientin mit einem fortgeschrittenen Zervixkarzinom beschreibt. Hierbei kam eine kombinierte Chemo-Immuntherapie zum Einsatz, die den Tumor so weit schrumpfen ließ, dass außerhalb der Gebärmutter keinerlei Tumorzellen mehr nachgewiesen werden konnten.

Die Gebärmutter wurde mit einem roboterassistierten OP-System minimalinvasiv entfernt. Die neue Therapie kann bewirken, dass bei manchen Patientinnen die vormals nicht heilbaren Tumoren komplett verschwinden.  

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