Informationen zum CORONA-Virus und Besuchsregelungen

In Hamburg werden weitreichende Maßnahmen umgesetzt, um die Übertragung und die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Zum Schutze der uns anvertrauten Menschen und unserer Mitarbeitenden gilt in unseren Einrichtungen bis auf weiteres eine eingeschränkte Besuchsmöglichkeit, von dem nur in medizinischen Ausnahmefällen nach vorheriger Rücksprache abgewichen werden kann. Bitte bleiben Sie stattdessen telefonisch mit Ihren Angehörigen im Kontakt. Während des gesamten Besuchs ist ein medizinischer Mund-Nasenschutz/FFP2-Maske zu tragen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!

Bis auf Weiteres sind zudem alle Veranstaltungen der Immanuel Albertinen Diakonie in Hamburg abgesagt.

Alle Besuchsregelungen der einzelnen Einrichtungen und weiterführende Informationen zu Corona

Nachrichten

  • Albertinen Krankenhaus

Lese-Tipp: Gewichtsreduktion senkt Risiko für Gebärmutterkrebs

Der Krebs des Gebärmutterkörpers ist die fünfhäufigste Krebserkrankung bei Frauen. Keine Früherkennungsmaßnahmen gibt es bislang für den Krebs des Gebärmutterkörpers, auch Endometriumkarzinom genannt. „Etwa 11.000 Frauen erkranken jedes Jahr in Deutschland an dieser bösartigen Neubildung der Schleimhaut des Gebärmutterkörpers“, sagt PD Dr. Enikö Berkes, Chefärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe am Albertinen Krankenhaus.

  • Immanuel Albertinen Diakonie

#ichlassemichimpfen – das persönliche „Weil“ für den Pieks gegen Corona

Die gute Nachricht: Fast die Hälfte aller in Deutschland lebenden Personen sind bereits vollständig gegen das Coronavirus geimpft, circa 60 Prozent haben mindestens eine Impfdosis erhalten. Die schlechte Nachricht: Die Impfbereitschaft unter den Nicht-Geimpften nimmt ab, obwohl die Delta-Variante längst präsent ist und die Inzidenzzahlen wieder ansteigen.

#Jobgold auf Instagram: Die Mitarbeitenden von Albertinen Krankenhaus und Albertinen Haus zeigen in einer neuen Instagram-Kampagne, wer sie sind, wie ihr Alltag aussieht und was ihr Beruf für sie zu echtem Jobgold macht.

Weitere Informationen 

#Jobgold Hamburg auf Instagram

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„Die Patienten als Freund sehen“ | Jobgold Hamburg | Albertinen Krankenhaus

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„Mein Job ist eine Herzensangelegenheit“ | Jobgold Hamburg | Albertinen Krankenhaus

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„Ruhebedürfnis oder Problem?“ | Jobgold Hamburg | Albertinen Haus

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„Langsames Heranführen an große Operationen" | Jobgold Hamburg | Albertinen Krankenhaus

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„Eine Bindung aufbauen" | Jobgold Hamburg | Albertinen Krankenhaus

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„Eine richtige Portion Adrenalin im Blut" | Jobgold Hamburg | Albertinen Krankenhaus

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„Die bestmögliche Versorgung" | Jobgold Hamburg | Albertinen Krankenhaus

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„Gute Vorbereitung ermöglicht schnelles Reagieren" | Jobgold Hamburg | Albertinen Krankenhaus

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„Die sieben Sinne sind am OP-Tisch geschärft" | Jobgold Hamburg | Albertinen Krankenhaus

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„Kein Job wie jeder andere" | Jobgold Hamburg | Albertinen Haus

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„Gedachtes wird Materie" | Jobgold Hamburg | Albertinen Krankenhaus

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„Dem Menschen am nächsten sein" | Jobgold Hamburg | Albertinen Krankenhaus

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„Medizin hilft Menschen zurück ins Leben" | Jobgold Hamburg | Albertinen Krankenhaus

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„Verbindung zwischen Medizin und Technik" | Jobgold Hamburg | Albertinen Krankenhaus

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„Fortschritte miterleben" | Jobgold Hamburg | Albertinen Krankenhaus

In besten Händen, dem Leben zuliebe

Die Immanuel Albertinen Diakonie ist im Januar 2019 aus dem Zusammenschluss vom Albertinen Diakoniewerk in Hamburg und der Immanuel Diakonie in Berlin hervorgegangen und steht für gebündelte Kompetenz für Menschen in herausfordernden Lebenssituationen.

Dazu dienen Einrichtungen der stationären Krankenhausversorgung, der Altenhilfe, Hospize sowie Medizinische Versorgungszentren. Hinzu kommen die Betreuung von Menschen mit Behinderungen, Angebote u.a. in der Suchtkrankenhilfe, der Kinder- und Jugendhilfe oder der psychosozialen Beratung. Eine hoch spezialisierte Akademie für Aus-, Fort- und Weiterbildung, die Trägerschaft für eine themenverbundene Hochschulausbildung sowie Dienstleistungsgesellschaften runden das Angebot ab.

Rund 7.700 Beschäftigte in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Thüringen erwirtschaften in 87 Einrichtungen jährlich einen Umsatz von rund 630 Mio. Euro.

Corona besiegen

So können Sie unsere Mitarbeitenden im Kampf gegen Corona unterstützen

In diesen schwierigen Zeiten sind wir besonders dankbar für den großartigen Einsatz derjenigen, die an vorderster Front gegen das Coronavirus kämpfen: Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und viele weitere Mitarbeitende von Krankenhäusern und Pflegeheimen, auch bei der Immanuel Albertinen Diakonie in Hamburg. Sie sind wahre Helden – unsere Albertinen-Helden.

Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie die außerordentliche Arbeit dieser engagierten Kolleginnen und Kollegen mit einer Spende unterstützen.

Weitere Informationen und Möglichkeiten zur Online-Spende über die Albertinen-Stiftung finden Sie hier.

Unsere Veranstaltungen

Keine Veranstaltungen vorhanden

Unsere Pressemitteilungen

„Wir können noch so viel tun!“ - Zehn Jahre onkologische Palliativeinheit

Die onkologische Palliativeinheit im Albertinen Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen wird in diesen Tagen zehn Jahre alt. Seit 2011 wurden hier über 1.000 Patientinnen und Patienten mit einer bösartigen, unheilbaren Erkrankung behandelt.

  • Albertinen Krankenhaus
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Prof. Dr. Ernst von Dobschütz zum 1. Juli 2021 neuer Ärztlicher Direktor / Dr. Michael Musolf übernimmt zukünftig neben seiner Tätigkeit als Chefarzt den Vorstandsvorsitz im Bundesverband Geriatrie

Prof. Dr. Ernst von Dobschütz ist zum 1. Juli 2021 neuer Ärztlicher Direktor des Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhauses in Hamburg-Volksdorf. Der 46jährige Chefarzt des Zentrums für Endokrine Chirurgie folgt Dr. Michael Musolf nach, der sich entschieden hat, seine Tätigkeit als Ärztlicher Direktor nach neun Jahren zu beenden, da er im Mai 2021 zum neuen Vorstandsvorsitzenden des Bundesverbandes Geriatrie e.V. gewählt worden ist.

  • Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus
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Premiere in Hamburg: Albertinen Krankenhaus setzt erstmals neueste Generation eines Herzklappenersatzes bei defekter Aortenklappe ein

Das Albertinen Herz- und Gefäßzentrum am Standort Albertinen Krankenhaus hat hamburgweit erstmals die neueste Generation eines sog. Transkatheter-Aortenklappenersatzes (TAVI) eingesetzt, um den ungehinderten Blutfluss bei einer verengten und verkalkten Aortenklappe des Herzens wiederherzustellen. Der 84-jährige Patient hat den Eingriff gut überstanden und konnte bereits wieder nach Hause entlassen werden.

  • Albertinen Krankenhaus
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Albertinen Hospiz Norderstedt: Ensemble „Elbviolinen“ verzaubert mit klassischer Streichermusik

Über einen ganz besonderen Hörgenuss durften sich Gäste, Besucherinnen und Besucher sowie Mitarbeitende im Albertinen Hospiz Norderstedt am vergangenen Mittwoch (16. Juni) freuen: Das Ensemble Elbviolinen war zu Gast in der Einrichtung in der Lawaetzstraße und verzauberte die Zuhörerinnen und Zuhörer mit Streichermusik der Klassik und Romantik.

  • Albertinen Hospiz Norderstedt
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Mehr Kinder, mehr Leben, mehr Lachen: Neue Albertinen Kita Schnelsen bietet jetzt Platz für bis zu 169 Kinder

Das ist rekordverdächtig: Nach nur achtmonatiger Bauzeit vor Ort ist heute die neue Albertinen Kindertagesstätte Schnelsen im Rahmen einer kleinen – coronakonformen - Zeremonie eröffnet worden. Gemeinsam mit der Leiterin Angela Vollmer durchschnitten Kinder der Kita das traditionelle Band vor dem Eingang und nahmen „ihre“ neue Kita in Betrieb.

  • Albertinen Kindertagesstätte Schnelsen
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Welt-Parkinson-Tag am 11. April: Telemedizinische Behandlung bewährt sich in der Corona-Pandemie

In der Corona-Pandemie ist die Versorgung von Menschen, die an Morbus Parkinson erkrankt sind, besonders herausfordernd: Denn oftmals handelt es sich dabei um ältere, multimorbid erkrankte Patientinnen und Patienten, die ein erhöhtes Infektionsrisiko aufweisen und zugleich mit Fortschreiten der Erkrankung zunehmend immobil werden. In dieser Zeit bewähren sich Versorgungsmodelle in besonderem Maße, die auf ein Netzwerk zurückgreifen können, sektorenübergreifend agieren und auch auf telemedizinische Lösungen setzen.

  • Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus
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