Kontakt
Ihre Karriere im Albertinen Krankenhaus
Verstärken Sie jetzt unser Team.
Wir freuen uns auf Sie!
In unserem Karriere-Portal finden Sie:
- Aktuelle Stellenangebote
- Informationen über das Albertinen Krankenhaus als Arbeitgeber
- Ihre Vorteile und Benefits bei uns
Wichtige Information zu Datenschutz-Vorfall bei einem externen Dienstleister
Von einem Cyberangriff auf einen externen Dienstleister, der für nahezu alle Universitätsklinika und viele weitere größere Kliniken in Deutschland privat- und wahlärztliche Abrechnungen übernommen hat, sind auch Patientinnen und Patienten des Albertinen Krankenhauses und Albertinen Hauses betroffen. Dieser Cyberangriff betraf dabei ausschließlich den externen Dienstleister und nicht unsere Einrichtungen selbst.
Nach Auskunft des Dienstleisters sind nach aktuellem Stand
- insgesamt 2.772 Datensätze zu Patientinnen und Patienten des Albertinen Krankenhauses (2.719) und des Albertinen Hauses (53) betroffen
- 2.521 eindeutige Personen identifizierbar, davon 2.470 im Albertinen Krankenhaus und 51 im Albertinen Haus.
Der Datenzeitraum erstreckt sich im Albertinen Krankenhaus von 2008 bis 2025, im Albertinen Haus von 2009 bis 2024. Das Vertragsverhältnis zum Abrechnungsdienstleister ist seit Mai 2024 gekündigt; danach wurden nur noch zeitlich davor liegende Abrechnungsfälle abgewickelt.
Folgende Datenkategorien sind betroffen:
- Namen, Geburtsdaten, Adress- und Kontaktdaten
- Angaben zum behandelnden Arzt
- Finanzinformationen im Kontext wahlärztlicher Abrechnung (in 1.865 Fällen ohne IBAN, in einem Fall einschließlich IBAN)
- Sensible Gesundheitsdaten im Sinne von Art. 9 Abs. 1 DSGVO in insgesamt 262 Fällen, davon im Albertinen Krankenhaus 256, im Albertinen Haus 6
Vollständige Patientenakten sind nach derzeitigem Kenntnisstand nicht betroffen. Die Datensätze entstammen der wahlärztlichen Abrechnungskorrespondenz; in einem Teil der Fälle sind dabei zwangsläufig auch medizinische Informationen enthalten.
Das von dem Cyberangriff betroffene Unternehmen betont, dass von ihm beauftragte Experten die Gefahr einer Veröffentlichung der entwendeten Daten für nicht wahrscheinlich hielten. Gleichwohl seien umfangreiche Maßnahmen getroffen worden, um die betroffenen Daten durch ein engmaschiges Monitoring zu erkennen, sollten diese wider Erwarten doch im Netz veröffentlicht werden.
Wir werden in den kommenden Tagen die betroffenen Patientinnen und Patienten mit einem persönlichen Schreiben informieren.
Wir haben sofort jegliche noch bestehende Schnittstellen ausgesetzt und die Meldung an den Landesdatenschutzbeauftragten vorgenommen. Selbstverständlich steht Betroffenen unsere Datenschutzbeauftragte zur Verfügung.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gibt Betroffenen Empfehlungen zum weiteren Vorgehen. Bitte informieren Sie sich über die Empfehlungen direkt beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.
Im Rahmen der internen Analyse zu den Folgen des Cyberangriffs wurde ein weiterer Datenschutzvorfall festgestellt, der unmittelbar im Zusammenhang mit dem ehemals beauftragten Unternehmen steht. So wurden Patientendaten trotz abgelaufener Aufbewahrungsfristen seitens des externen Abrechnungsdienstleisters nicht fristgerecht gelöscht. Hiervon sind 2.518 Datensätze betroffen. Das Unternehmen ist mit Fristsetzung aufgefordert, die betreffenden Daten zu löschen. Der Vorfall wurde ebenfalls an den Landesdatenschutzbeauftragten gemeldet und alle Betroffenen werden postalisch informiert.
Wir nehmen den Datenschutz unserer Patientinnen und Patienten sehr ernst und bedauern die Vorfälle sehr. Leider war es dem externen Dienstleister erst jetzt möglich, nähere Auskünfte zum Umfang der entwendeten Daten zu geben. Der Cyberangriff fand bereits am 14. April statt. Wir sind sowohl mit dem ehemaligen externen Abrechnungsdienstleister als auch mit der Datenschutzbehörde in einem engen Austausch.
Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unsere Kontaktstelle Datenschutz unter datenschutz-unimed@albertinen.de
Zugang zur Notaufnahme während der Bauphase
Auch während der Bauphase ist die Notaufnahme 24 Stunden geöffnet:
- Personen mit eingeschränkter Mobilität nutzen bitte den barrierefreien Zugang über den Haupteingang.
-
Die Notaufnahme ist ebenso über den direkten Eingang neben der Auffahrt zur ZNA erreichbar.
Erfahren Sie auf unserer Webseite zu Bauprojekten mehr über den Umbau der ZNA
Wichtiger Hinweis zum Schutz aller Patientinnen und Patienten!
Liebe Besucherinnen und Besucher,
wir bitten Sie bei Erkältungs- oder Grippesymptomen von einem Besuch im Krankenhaus abzusehen!
Bitte denken Sie an eine Händedesinfektion vor Betreten / nach Verlassen der Station.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Die Krankenhausleitung
Wir sind stolz darauf, dass sowohl die medizinisch-pflegerische Kompetenz als auch die menschliche Atmosphäre in unserem Haus in Patientenbefragungen immer wieder positiv hervorgehoben werden.
Christian Rilz, Geschäftsführer Albertinen Krankenhaus
Bist du bereit, neue Wege zu gehen?
Im Albertinen Zentrum für Altersmedizin in Hamburg-Schnelsen suchen wir engagierte Pflegekräfte, die mit Leidenschaft und Empathie die Zukunft der Altersmedizin gestalten möchten. Der neue Recruitingfilm gibt einen Einblick in unsere herzliche Gemeinschaft, innovative Ansätze und die wertvolle Arbeit, die wir täglich leisten.
Werde Teil eines Teams, das nicht nur pflegt, sondern auch inspiriert! Entdecke deine Möglichkeiten und gestalte gemeinsam mit uns eine bessere Zukunft für unsere älteren Mitmenschen.
Sei dabei – die Zukunft der Altersmedizin wartet auf dich!
Mehr erfahrenSei mit uns die Zukunft der Altersmedizin!
Bist du bereit neue Wege zu gehen? Dann sei mit uns die Zukunft der Altersmedizin!
Laura
Hallo, ich bin Laura. Ich freue mich, Dich zu sehen. Komm, ich zeige Dir Deinen neuen Arbeitsplatz bei uns im Albertinen Zentrum für Altersmedizin. Wir haben die besten Voraussetzungen. Zum Beispiel ein intuitiv bedienbares Infotainmentsystem am Patientenbett. Das dient der optimalen Kommunikation zwischen dem Patienten und dem Pflegeteam und dient so einer optimalen Versorgung der uns anvertrauten Patienten. Die bewusst gesetzten Farbakzente im Patientenzimmer und im Bad dienen der optimalen Orientierung unserer Patienten. Und die Barrierefreiheit fördert ein größtmögliches Maß an Selbstständigkeit und unterstützt die Pflege in ihrer täglichen Arbeit.
Tony
Hi, ich bin's Tony und ich zeige Euch hier weitere tolle Vorzüge in unserem neuen Albertinen Zentrum für Altersmedizin. Unser spezielles Lichtkonzept hier unterstützt die natürlichen Tag- und Nachtrhythmus unserer Patientinnen und trägt so zu ihrem Wohlbefinden und zur Orientierung bei. Wie Ihr seht, kalte Krankenhausflüge gehören bei uns längst der Vergangenheit an. Wir punkten hier mit einem intuitiven Leitsystem, um die Orientierung der Patienten bestmöglich zu erhalten und zu fördern.
Ingeborg
Hallo, ich bin Ingeborg. Hinter mir seht Ihr den Blick in den grünen Garten des Albertinen Zentrums für Altersmedizin. Ein Ort der Ruhe und des Durchatmens für unsere Patienten, für Angehörige und Besucher, auch für unser Pflegepersonal. Ideal für kleine Auszeiten, ein ganz besonderer Ort.
Aneta
Hallo, ich bin Aneta und ich zeige Dir nun das Herz der neuen Stationen im Zentrum für Altersmedizin, unseren Pflegestützpunkt. Unser Pflegestützpunkt ist einfach unser zentraler Anlaufpunkt für Anliegen aller Art und auch physischen Austausch in unserem multidisziplinären Team. Hier trifft man sich mit den Kollegen, hier läuft alles zusammen.
Nele
Hallo, ich bin Nele. Durch unser neues Zentrum für Altersmedizin haben wir den Vorteil, dass wir direkt am Albertinen Krankenhaus angebunden sind. Das bedeutet, wir haben kürzere Wege, schnelleren Informationsfluss und eine optimierte Versorgung. Das bedeutet auch, dass unsere Patientinnen und Patienten eine schnellere Versorgung bekommen. Unsere Pflege ist dabei ein wichtiges Puzzlestück im gesamten Albertinen Team. Wir arbeiten eng im interdisziplinären Team zusammen.
(Team)
Bist Du bereit, neue Wege zu gehen? Dann komm´ in unser Team und sei mit uns die Zukunft der Altersmedizin!
#Jobgold im Albertinen Krankenhaus
-
Gesundheits- und Krankenpfleger in der Kardiologie: „Gute Vorbereitung ermöglicht schnelles Reagieren"
Wenn ein Patient mit Verdacht auf Corona eingeliefert wird, ist es sehr wichtig schnell zu handeln. Gurkirat Singh Randhawa bereitet in so einem Fall den Isolationswagen vor mit FFP-2 Masken, Schutzbrillen, Handschuhen und den Schutzausrüstungen. Er ist Gesundheits- und Krankenpfleger im Albertinen Herz- und Gefäßzentrum in der Kardiologie des Albertinen Krankenhauses und unterstützte die zum Zeitpunkt der Dreharbeiten eingerichtete Covid-Unit.
-
Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivmedizin: „Behandlung für Körper und Seele“
Auf der Intensivstation ist es nicht nur wichtig sich um den Körper des Patienten zu kümmern, zum Beispiel die Atmung und den Kreislauf, sondern auch um die Seele und das Herz. Zuhause hat man Angehörige, die sich um einen kümmern und auf der Intensivstation kümmert sich Rosemarie Ernst um das Wohlergehen der Patienten. Sie ist Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivmedizin im Albertinen Krankenhaus.
-
Gesundheits- und Krankenpfleger in der Psychiatrie: „Selbsterkenntnis statt Überzeugung“
Der beste Weg ist die Selbsterkenntnis und nicht das Überzeugen eines Patienten. Dabei spielt Geduld zu haben eine große Rolle. Wenn Menschen Bereitschaft zeigen, sich auf etwas einzulassen, kann es nur gut werden meint Paul Stycz. Er ist die Stationsleitung und Gesundheits- und Krankenpfleger in der Psychiatrie im Albertinen Krankenhaus.






















