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Das ist ein wirklich herausragendes Dienstjubiläum: Kirsten Barth, dienstälteste Mitarbeiterin in der geriatrischen Klinik am Albertinen Haus und seit Oktober 2024 im Albertinen Krankenhaus, hat am vergangenen Freitag ihr 45-jähriges (in Worten: fünfundvierzig)! Dienstjubiläum im heutigen Albertinen Zentrum für Altersmedizin gefeiert.

Barth hatte ursprünglich Kinderpflegerin gelernt und kam als Quereinsteigerin im November 1980 – nur einen Monat nach der Eröffnung – ins Albertinen Haus. Sie ist über all die Jahre mit hohem Verantwortungsbewusstsein, voller Lebensmut und Frohsinn für die Patientinnen und Patienten da und überdies ein wichtiger „Wohlfühlfaktor“ im Team, so Stationsleitung Vivane Lamée. Auch dem Umzug vom Sellhopsweg an die Süntelstraße stand sie aufgeschlossen gegenüber und hat mit ihrer Motivation andere mitgenommen. Nur folgerichtig hielt sie bei der Grundsteinlegung des neuen Zentrums eine vielbeachtete Rede und durchschnitt auch das Band zu dessen Eröffnung.

Deshalb war Kirsten Barth schon ein bisschen traurig, dass ihr großes Jubiläum offenbar vergessen worden war. An diesem Freitag war alles wie immer … und dann plötzlich das: Wie aus dem Nichts tauchten Konzerngeschäftsführer Dr. Thorsten Minuth, die Geschäftsführer von Albertinen Krankenhaus und Albertinen Haus, Christian Rilz und Ralf Zastrau, sowie der stellvertretende Pflegedirektor Daniel Centgraf, Stationsleitung Vivane Lameé und viele Kolleginnen und Kollegen auf, um der Jubilarin mit Blumensträußen, Geschenken, einem großem Dank und wertschätzenden Worten zu gratulieren. Ratzfatz war im Aufenthaltsraum ein leckeres Kuchenbuffet aufgebaut, so dass dieses denkwürdige Jubiläum auch kulinarisch gebührend begangen werden konnte.

Frau Barth fand schnell ihre Worte wieder, um überglücklich allen für diese gelungene Überraschung herzlich zu danken.