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Gründe für ein künstliches Knie

Der häufigste Grund für eine Knieendoprothese ist die sogenannte Gonarthrose – der Verschleiß des Gelenkknorpels im Knie. Auch Fehlstellungen, Verletzungen oder Knochenentzündungen, medizinisch Arthritis genannt, können Anlass für die Implantation eines künstlichen Kniegelenks sein.

Albertinen EndoProthetikZentrum

Das hochspezialisierte Team des Albertinen EndoProthetikZentrums erstellt eine ausführliche Diagnose und einen individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Behandlungsplan. Alle Informationen zu den verschiedenen Arten von künstlichen Kniegelenken, den Operationsmethoden und der Nachsorge erhalten Sie auf der

Webseite des Albertinen EndoProthetikZentrums

Auch wenn Sie schon ein künstliches Kniegelenk haben und Probleme damit auftreten, sind die Spezialistinnen und Spezialisten im Albertinen EndoProthetikZentrum für Sie da. 

Mehr Informationen zur Erneuerung eines künstlichen Kniegelenks

Wann ist ein künstliches Knie erforderlich und wie sieht die Diagnose aus?

Die Hauptsymptome sind Schmerzen und / oder Schwellung des Kniegelenkes. Die Arthrose mit anfangs belastungsabhängigen Schmerzen kann sich im fortgeschrittenen Stadium auch durch Ruheschmerzen bemerkbar machen. Bei einigen Arthroseformen kann auch eine Instabilität im Vordergrund stehen. Die Diagnosestellung erfolgt meistens durch die klinische Untersuchung und ein Röntgenbild.

Wie erfolgt die Operation bei einem künstlichen Kniegelenk?

Je nach Umfang der Arthrose wird der Oberflächenersatz nur auf einer Seite des Kniegelenkes - Schlittenprothese oder unikondylärer Oberflächenersatz - oder auf das ganze Kniegelenk - Doppelschlitten oder bikondylärer Oberflächenersatz - eingesetzt.

Eine frühzeitige Mobilisiation an Unterarmgehstütze wird mit Hilfe unserer Physiotherpeuten direkt postoeprativ ermöglicht.

Hervorzuheben ist die hohe kardiologische und neurologische Expertise durch die benachbarten Fachabteilungen. Dieses ermöglicht  uns auch operative Eingriffe bei älteren bis sehr alten Patienten mit Begleiterkrankungen durchzuführen, die bis vor wenigen Jahren noch nicht hätten operiert werden können. Auch Wechseloperationen können so noch im hohen Alter durchgeführt werden.

Fagen & Antworten zur Operation für ein künstliches Knie

Der ideale Zeitpunkt ist erreicht, wenn die Lebensqualität stark beeinträchtigt ist und konservative oder alternative Therapiemaßnahmen ausgereizt sind. Sie also aufgrund von Schmerzen und/oder Bewegungseinschränkungen im Bereich des Kniegelenkes nicht mehr im gewünschten Maß am Leben teilnehmen können.

Vor einer geplanten Operation für ein künstliches Knie erfolgen detaillierte Untersuchungen sowie ein individuelles Aufklärungsgespräch. Dabei werden die Narkose, der Ablauf des Eingriffs, mögliche Risiken sowie die Nachsorge ausführlich erläutert.

Generell ist es in den meisten Fällen vorteilhaft, das Kniegelenk möglichst mobil und die Muskulatur fit zu halten. Auch vorbereitende Maßnahmen für die Zeit nach der Operation, wenn noch Einschränkungen des betroffenen Kniegelenks bestehen, sind sinnvoll. Wir beraten Sie hierzu ausführlich bei der Sprechstunde und können bei Bedarf auch einzelne Dinge mit unserem Sozialdienst vorab organisieren.

Nein. Ist nur ein Teil des Kniegelenks betroffen, kann in bestimmten Fällen eine Teilprothese ausreichend sein und wird dann auch bevorzugt eingesetzt. Ob eine Teil- oder Vollprothese infrage kommt, entscheidet sich nach einer gründlichen Untersuchung und Bildgebung.

Bereits am Tag der Operation beginnt schon die Mobilisation des operierten Beines. Daran schließt sich meist eine drei- bis vierwöchige ambulante oder stationäre Rehabilitation an. Die vollständige Genesung kann jedoch mehrere Monate in Anspruch nehmen.

Die Ärztinnen und Ärzte sowie das pflegerische Team im Albertinen EndoProthetikZentrum verfügen über hohe Erfahrung bei Operationen für künstliche Kniegelenke. Wir beraten Sie nach der Diagnose umfassend und erstellen mit Ihnen gemeinsam einen individuell abgestimmten Behandlungsplan, um bestmögliche Ergebnisse erzielen zu können.

Ihr Spezialist für künstliche Kniegelenke

Dr. med. Dirk Rose

Leitender Arzt, Orthopädie und Unfallchirurgie

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