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Manchmal beginnt Hoffnung mit etwas ganz Einfachem: Jemand schaut hin. Jemand hört zu. Jemand bleibt da. 

Am 10. September, dem Welttag der Suizidprävention, machen wir darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, seelische Krisen ernst zu nehmen, das Schweigen zu durchbrechen und Menschen nicht allein zu lassen. Denn ein offenes Gespräch kann entlasten, Nähe schaffen und neue Hoffnung geben.

Übersicht zu Hilfsangeboten bei psychischen Krisen mit Telefonnummern des Ärztlichen Notdienstes, des Hamburgischen Krisentelefons und der Telefonseelsorge.

Gerade in der psychiatrischen Pflege im Albertinen Krankenhaus ist diese Nähe ein wesentlicher Teil der täglichen Arbeit. Unsere Pflegefachpersonen begleiten Menschen in seelischen Krisen professionell, kontinuierlich und mit Empathie. Beziehung, Vertrauen und persönliche Gespräche können dabei Sicherheit und Orientierung geben – besonders in Momenten, in denen Betroffene selbst kaum noch Perspektiven sehen.

Wir schauen hin. Wir hören zu. Wir bleiben da.

Mehr Informationen zum Welttag, zu Suizidprävention und zu Möglichkeiten der Unterstützung gibt es unter welttag-suizidpraevention.de.