
25 Jahre LUCAS-Studie: Wie Prävention Selbstständigkeit im Alter erhalten kann
Wissenschaftliches Symposium am 8. Oktober im Albertinen Krankenhaus beleuchtet Chancen von Gesundheitsförderung und Prävention im Alter

Wissenschaftliches Symposium am 8. Oktober im Albertinen Krankenhaus beleuchtet Chancen von Gesundheitsförderung und Prävention im Alter

Das ist ein Jubiläum, das buchstäblich zu Herzen geht: Bereits zum zehnten Mal lädt die Albertinen-Stiftung am 6. Oktober sehr herzlich ein zum Benefizkonzert zugunsten des Projektes „Herzbrücke“ in die Hamburger Hauptkirche St. Michaelis.

Am Donnerstag, 3. September, 19 Uhr, spricht die promovierte Diplom-Psychologin und Bestsellerautorin Dr. Eva Wlodarek in der Kirche am Albertinen Krankenhaus.

Das wird auch musikalisch ein heißer Sommer: Denn für den 9. Juli hat sich der Albertinen Mitarbeitenden Gospelchor fest vorgenommen, seinem Publikum mit mitreißender Musik kräftig einzuheizen.

Es war eine Geburt wie aus dem berühmten Märchenbuch „Tausendundeine Nacht“ am Sonntag (3. Mai) im Albertinen Geburtszentrum in Hamburg für die Eltern Ingrid (29) und Sebastian (31) P. aus Elmshorn.

Prof. Dr. Peter Bannas wird am 1. Mai Chefarzt der Fachabteilung Radiologie im Albertinen Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen. Im Zuge der Neuberufung wird die Abteilung umbenannt in „Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie“.

Die Initiative „still geboren“ im Albertinen Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen hat auch in diesem Jahr gemeinsam mit den Kirchen in Schnelsen und Niendorf einen ökumenischen Gedenkgottesdienst für still geborene Kinder gefeiert.

Mit der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung haben die HSD Hochschule Döpfer und das Hamburger Albertinen Krankenhaus den Grundstein für eine enge wissenschaftlich-praktische Zusammenarbeit gelegt.

Das Albertinen Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen engagiert sich konsequent für die Zukunft der medizinischen und pflegerischen Ausbildung.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen bei Frauen in Deutschland. Dennoch werden Warnzeichen einer Koronaren Herzkrankheit (KHK) bei Frauen häufig übersehen oder fehlinterpretiert.
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