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Weihnachtsgrüße, die mehr bewirken: Die Immanuel Albertinen Diakonie hat 2025 bewusst auf gedruckte Weihnachtskarten verzichtet und das eingesparte Budget in konkrete Hilfe investiert.

Drei Projekte wurden mit jeweils 5.000 Euro gefördert: Brot für die Welt, das interreligiöse Dialogprojekt House of One in Berlin sowie der Mitternachtsbus in Hamburg, der obdachlose Menschen unterstützt.

Doch dabei blieb es nicht: Alle Mitarbeitenden waren eingeladen, sich an einer Verdopplungsaktion zu beteiligen. Sie spendeten insgesamt 4.994,68 Euro – eine Summe, die die Immanuel Albertinen Diakonie noch einmal verdoppelte. So entstand ein Gesamtbetrag von 24.989,36 Euro.

Nun wurden die Spenden zu gleichen Teilen übergeben: Jedes Projekt erhielt 8.329,79 Euro. Die Verantwortlichen zeigten sich sehr dankbar – insbesondere für das Engagement der Mitarbeitenden.

Andreas Mende, Sprecher der Konzerngeschäftsführung der Immanuel Albertinen Diakonie, sagt: „Mit dieser Aktion wollten wir im dreifachen Sinne nachhaltig sein: Papierverbrauch vermeiden, gute Projekte unterstützen und die Spendenbereitschaft der Mitarbeitenden unterstützen. Wir laden Unternehmen, Behörden und Vereine ein, dieses Prinzip auch bei sich anzuwenden.“

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